Immobilie als Kapitalanlage

In einer Studie der Deutschen Bank Research aus März 2010 hat Deutschland eine Sonderposition innerhalb der untersuchten OECD-Länder inne. Es ist das einzige Land, in dem kein Indikator auf eine Überbewertung von Wohnimmobilien hindeutet:

 

Es gab weder eine Preisblase noch einen Angebotsboom!

 

Laut einer renommierten Studie einer Commerzbank Tochter haben 9 von 10 Millionären Ihr Vermögen durch die Investition in Immobilien gebildet. 

 

Dies bestätigt ein Zitat des Frankfurter Bankiers Freiherr von Bethmann, der anmerkte:

 

„Die einzige Möglichkeit Vermögen aufzubauen, ist die Verschuldung in Sachwerten.“

 

Das Prinzip ist denkbar einfach: Man erwirbt mit Hilfe von Fremdkapital einen Sachwert (Immobilie) und führt Zins und Tilgung des Fremdkapitals durch die Einnahme von Steuervorteilen und Mieteinnahmen zurück. 

 

Die angemessene Bewertung von Wohnimmobilien sowie die derzeit niedrigen Zinsen führen dazu, dass der Erwerb von Wohn- und Gewerbeimmobilien auch noch für mittlere Einkommensgruppen erschwinglich ist.

 

Das Verhältnis von Immobilienpreis zu erzielbaren Einkünften aus Vermietung kann noch als preiswert eingestuft werden. Es lassen sich nach wie vor durch eine aktive Bewirtschaftung von Wohn- und Gewerbeimmobilien angemessene Erträge erzielen.

Für Investoren

 

Ladenfläche - Café Nr. 3

E1.LE1 | Erdgeschoss | Nutzfläche *136,42 m² | Aussenfläche 71 m² |

 

Büroeinheit Nr. 1

E0.LE1 | 3 Büros | Erdgeschoss | Nutzfläche *83,60 m² |

 

Sachwerte schaffen

Der Immobilienbesitz ist in Deutschland eine große Säule der Vermögensanlage. Nach dem Eigenheim sind vermietete Immobilien eine hervorragende Kapitalanlage. Sie bieten:

 

hohe Sicherheit, Inflationsschutz, Steuervorteile, Rendite und Einkommensquelle im Alter

 

Sie sind weniger stark von Konjunkturzyklen abhängig als z. B. eine Aktie. Wenn es heißt:

 

“Essen und Trinken müssen die Menschen immer” gilt dies noch viel mehr für “das Dach über dem Kopf”.

 

Inflation die Vernichtung von Vermögen

 

Auch wenn wir in Deutschland vergleichsweise niedrige Inflationsraten vorweisen können, die schleichende Geldentwertung frisst jedes Jahr etliches Vermögen auf. So manches Sparbuch oder Sparvertrag verbucht nach Abzug von Steuern und Inflation oft sogar eine negative Rendite. Besitzer von Immobilien treten dieser Situation entgegen. Die Miete kann dem Inflationsverlauf angepasst werden. Bei einer Finanzierung mit Fremdmitteln verringert die Inflation sogar die Rückzahlung der Darlehen.

 

Im Alter aus Vermögen leben

 

Das gesetzliche Rentensystem wird im Regelfall nicht ausreichen, um den Lebensstandard im Alter zu halten. Private Vorsorge tut not. Immobilienbesitz und Mieteinnahmen sichern das Einkommen über das Berufsleben hinaus. Ist die Immobilienfinanzierung so konzipiert, dass die Immobilie spätestens mit Eintritt ins Rentenalter schuldfrei wird, stehen die gesamten Mieteinnahmen als Einkommensquelle zur Verfügung.

 

Steuern optimal gestalten

 

Durch gezielte Steuervergünstigungen versucht der Staat Investitionen in seinem Sinne zu lenken. Dadurch entstehen für den Kapitalanleger ‐ abhängig von seiner steuerlichen Situation ‐ Möglichkeiten, den Staat an seinem Vermögensaufbau zu beteiligen.

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